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  • Premieren 2019/20

    Nach der erfolgreichen Premiere von FRÄULEIN JULIE am Landestheater Detmold, folgt im März 2020 die Premiere von Thomas Braschs MERCEDES an der Badischen Landesbühne in Bruchsal. Alexander Schilling wird dabei erstmals mit der Bühnen und Kostümbildnerin Katharina Andes und dem Videographen Marco Kreuzer zusammenarbeiten.

    MERCEDES von Thomas Brasch
    Do 12.03.2020 - 19:30 Uhr
    Badische Landesbühne Bruchsal

  • Aktuelle Spieltermine 2019/20

    FRÄULEIN JULIE von August Strindberg
    Do. 12.12. - 19:30 Uhr
    Fr. 13.12. - 19:30 Uhr
    Sa. 14.12. - 19:30 Uhr
    Sa. 21.12. - 19:30 Uhr
    So. 22.12. - 18:00 Uhr
    Sa. 28.12. - 19:30 Uhr
    So. 12.1. - 18:00 Uhr
    Mo. 18.05. - 20:00 Uhr, Wolfsburg, Theater Wolfsburg
    Landestheater Detmold

    ANDORRA von Max Frisch
    Mi. 19.02. - 19:30 Marl, Theater Marl
    Mo. 23.03. - 19:30 Wolfsburg, Theater Wolfsburg
    Di. 21.04. - 19:30 Ratingen, Stadttheater
    Landestheater Detmold

  • Videotrailer zu „Fräulein Julie” am Landestheater Detmold

    Fräulein Julie from Landestheater Detmold on Vimeo.

  • Pressestimmen zu „Fräulein Julie” am Landestheater Detmold

    Gelungene Premiere: Beim Kammerspiel „Fräulein Julie" des Detmolder Landestheaters beginnt die adlige Hausherrin eine Affäre mit ihrem Diener und setzt damit ungewollt eine verhängnisvolle Entwicklung in Gang. Die Zuschauer im Grabbe-Haus rücken bei diesem Stück ganz nah an die Bühne heran. Am Ende ist die Kluft zwischen Julie und Jean größer, als es ein gesellschaftlicher Stand je ausdrücken könnte. Der Weg dahin entfaltet sich für die Zuschauer wie aufblätternde Buchseiten und ist von den Protagonisten engmaschig choreografiert.

    Lippische Landeszeitung

  • Videotrailer zu „Andorra” am Landestheater Detmold

     

  • Pressestimmen zu „Andorra” am Landestheater Detmold

    "Eine wichtige Inszenierung. Eine hervorragende Inszenierung."

    "Eine gute Inszenierung hat gute Darsteller verdient - und hat sie in diesem Fall bekommen! Herausragend die Hauptperson: Emanuel Weber als (Nicht-)Jude Andri. Beeindruckend, wie er sich verzweifelt gegen seine ungerechte Benachteiligung wehrt und wie er sich doch von dem äußeren Druck Stückchen für Stückchen zum „Juden" machen lässt. (…) Und die anderen? Ohne jemanden herauszugreifen: Alle vermitteln den Eindruck, an diesem Abend alles gegeben, mit Herzblut gespielt zu haben. Wenn am Ende ein hellauf begeistertes Publikum sich zu langen stehenden Ovationen erhebt, dann ist dies sicherlich nicht zuletzt diesen tollen Schauspielern geschuldet."

    Kulturinfo Lippe


    "Erstklassige Leistungen aller Schauspieler gehen unter die Haut und reißen das Publikum nach einer Schrecksekunde zu einem Beifall hin, bei dem sich viele von den Sitzen erheben."

    Lippische Landeszeitung


    "Schilling ist es gelungen, ein fesselndes Stück auf die Bühne zu bringen. Die schauspielerische Leistung von Emanuel Weber und Ewa Noack begeisterten. Patrick Hellenbrand überzeugte als Lehrer und letztlich verzweifelter Vater. Das Stück, das in die Zeit passt, wurde begeistert gefeiert und reichlich mit Applaus bedacht."

    Kulturführer OWL