Premieren 2021/22

Nach eineinhalb Jahren ohne Premiere sind für die kommende Spielzeit endlich wieder drei Produktionen in Vorbereitung. Neben den beiden ursprünglich für die Spielzeit 20/21 geplanten Inszenierungen Ein großer Aufbruch und Loving the Alien ergänzen Die Empörten von Theresia Walser das Premierenprogramm für die kommende Spielzeit.

Ein großer Aufbruch von Magnus Vattrodt
Premiere: Sa. 04.09.2021
Landestheater Detmold

Loving the Alien von Theresia Walser
Premiere: Sa. 20.11.2021
Badische Landesbühne Bruchsal

Loving the Alien – ein David Bowie Abend
Premiere: Do. 07.04.2022
Badische Landesbühne Bruchsal


Spielzeit 2019/20

Nach FRÄULEIN JULIE am Landestheater Detmold, hat es am 12. März MERCEDES von Thomas Brasch an der Badischen Landesbühne in Bruchsal gerade noch auf die “Straße” geschafft. Nach einer wundervollen Zusammenarbeit mit den Spielern Elena Weber, Tim Tegtmeier und Stefan Holm (im Video) sowie der Bühnen- und Kostümbildnerin Katharina Andes und dem Videographen Marco Kreuzer und einer gefeierten Premiere, hat es der “Erlkönig” MERCEDES nicht mehr aus der Garage geschafft. Die geplante Wiederaufnahme im März 2021 konnte aufgrund des anhaltenden Lockdowns nicht realisiert werden.


Videotrailer zu “Ein großer Aufbruch” am Landestheater Detmold

Videotrailer zu „Mercedes” an der Badischen Landesbühne Bruchsal


Pressestimmen zu „Mercedes” an der Badischen Landesbühne Bruchsal

Beeindruckender ‚Mercedes‘ nach Thomas Brasch an der Badischen Landesbühne. […] Regisseur Alexander Schilling gelingt es, morbiden Retro-Charme mit aktuellen Aspekten zu verbinden: Wenn Maschinen unsere Arbeit übernehmen – wie füllen wir dann unsere zeit, worauf bauen wir unser Selbstverständnis? Solche Fragen sind heute brisanter denn je.

Badische Neueste Nachrichten

Pressestimmen zu „Fräulein Julie” am Landestheater Detmold

Gelungene Premiere: Beim Kammerspiel „Fräulein Julie” des Detmolder Landestheaters beginnt die adlige Hausherrin eine Affäre mit ihrem Diener und setzt damit ungewollt eine verhängnisvolle Entwicklung in Gang. Die Zuschauer im Grabbe-Haus rücken bei diesem Stück ganz nah an die Bühne heran. Am Ende ist die Kluft zwischen Julie und Jean größer, als es ein gesellschaftlicher Stand je ausdrücken könnte. Der Weg dahin entfaltet sich für die Zuschauer wie aufblätternde Buchseiten und ist von den Protagonisten engmaschig choreografiert.

Lippische Landeszeitung

Pressestimmen zu „Andorra” am Landestheater Detmold

“Eine wichtige Inszenierung. Eine hervorragende Inszenierung.”

“Eine gute Inszenierung hat gute Darsteller verdient – und hat sie in diesem Fall bekommen! Herausragend die Hauptperson: Emanuel Weber als (Nicht-)Jude Andri. Beeindruckend, wie er sich verzweifelt gegen seine ungerechte Benachteiligung wehrt und wie er sich doch von dem äußeren Druck Stückchen für Stückchen zum „Juden” machen lässt. (…) Und die anderen? Ohne jemanden herauszugreifen: Alle vermitteln den Eindruck, an diesem Abend alles gegeben, mit Herzblut gespielt zu haben. Wenn am Ende ein hellauf begeistertes Publikum sich zu langen stehenden Ovationen erhebt, dann ist dies sicherlich nicht zuletzt diesen tollen Schauspielern geschuldet.”

Kulturinfo Lippe

“Erstklassige Leistungen aller Schauspieler gehen unter die Haut und reißen das Publikum nach einer Schrecksekunde zu einem Beifall hin, bei dem sich viele von den Sitzen erheben.”

Lippische Landeszeitung

“Schilling ist es gelungen, ein fesselndes Stück auf die Bühne zu bringen. Die schauspielerische Leistung von Emanuel Weber und Ewa Noack begeisterten. Patrick Hellenbrand überzeugte als Lehrer und letztlich verzweifelter Vater. Das Stück, das in die Zeit passt, wurde begeistert gefeiert und reichlich mit Applaus bedacht.”

Kulturführer OWL